LiftAir Vario

Software

Für die Software stelle ich mir eine möglichst robuste, rauscharme Auswertung der Sensordaten vor. Der Kern ist ein Kalman‑Filter, der alle 10 Sensordaten fusioniert und einen präzisen Vario-Ton berechnet. Dazu kommt eine effiziente Interrupt‑gesteuerte Abtastroutine und ein modularer Codeaufbau, damit spätere Erweiterungen wie GPS‑Logging, FLARM oder Display problemlos integrierbar bleiben.

Zur einfachen Konfiguration können alle Einstellungen mithilfe der LiftAir App gemacht werden.

  • Firmware Updates
  • Tonprofil anpassen
  • Bluetooth Protokoll ändern
  • Kalibrierung
  • und vieles mehr.

Hardware

Herzstück der Hardware bildet ein hochpräziser barometrischer Drucksensor, Beschleunigungssensor, Neigungssensor und Magnetsensor. Ein stromsparender Mikrocontroller übernimmt die Berechnung der Sensorfusion. Dazu ein Bluetooth Modul, GPS Empfänger, Solar und ein Akku für viel Laufzeit. Als Lautsprecher ein Piezo-Summer, klein, kompakt und laut. Intuitive Steuerung mit nur einem Knopf.

Sollte der Akku dennoch leer sein, wird er per USB-C in nur 30 Minuten voll geladen.

Gehäuse

Das Gehäuse ist unglaublich wichtig für einen guten Klang. Um die Kosten niedrig zu halten und möglichst flexibel zu sein, habe ich entschieden die Gehäuse mit dem 3D-Drucker anzufertigen. ASA-CF sollte allen Outdoor-Gegebenheiten standhalten.

Später möchte ich auf Spritzguss oder sogar gefräst aus ALU umstellen.

Sensoren Barometer, 6 Achsen IMU, 3 Achsen Magnetometer
Auflösung ±0,1 m/s
Mikrocontroller 32bit, Cortex M4, 80MHz
Konnektivität USB-C, Bluetooth Classic, Bluetooth Low Energy
Akku LiPo, ca. 20h Laufzeit
Gehäuse 3D‑Druck (ASA-CF)
Gewicht Ca. XX g
Abmessungen 32 × 32 × 17mm